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Zuckergestaltung – Kunst der süßen Art

Das Besondere ist besonders, weil nicht immer und überall!

Früchtekorb mit Tänzerin Prasentation der Bonbonwalze Zucker-Pinguin
Früchtekorb mit
Tänzerin
Präsentation der Bonbonwalze Zucker-Pinguin
Zucker Präsentation  Zuckerfrüchte 
Zucker Präsentation Zuckerfrüchte

Tablet, iPhone, Smartphone sind die Taktgeber der heutigen Zeit. Zunehmende Anforderungen und immer enger gesetzte Zeitfenster bestimmen unseren Alltag. Handwerkliche Kunst kann hier einen Ausgleich darstellen und zur persönlichen "Entschleunigung" diesen. Phantasie und schöpferische Fähigkeiten werden angeregt, setzen neue (manchmal auch ungeahnte) Kräfte frei und schaffen neue Gesprächsthemen mit ebensolchen Partnern.

Der Ursprung des Zuckers bzw. des Zuckerrohrs geht bis in die Jahre um 15.000 vor Christus zurück. Über Nordamerika, Neuguinea, Indien und dem Vorderen Orient gelangte das Zuckerrohr nach Europa. Schon früh wurden lebensgroße Figuren und Objekte, wie z.B. von den Kalifen im Orient, gefertigt und galt lange Zeit als Kostbarkeit. Mit der Entdeckung der heimischen Zuckerrübe wurde der Zucker einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Der Zuckerbäcker hat seinen Namen durch das Formen der Zuckerhüte bekommen. Er spiegelt den Vorgang des Zusammenbackens der Zuckerkristalle zur gewünschten Form wider. Die Tradition des Zuckerbäckers setzt sich heute in der handwerklichen Kunst begabter Konditoren fort. Zucker lässt sich heute in vielfältiger Form verarbeiten: Konservieren von Früchten, Kandieren von Blüten und Blättern, Modellieren von Tragantzucker, Meißeln von Felsenzucker, Gießen von Spinnzucker, Blasen von 3-D-Motiven und Figuren, Ziehen von Seidenzucker zu Blumen und Blättern, Dekorieren mit Zuckerguss. Die Farbgestaltung erfolgt durch Lebensmittelfarben die z.B. mittels Air-Brush in allen Schattierungen das handgefertigte Produkt zur Geltung bringen. Georg Maushagen führt, in seinem der Zuckerbäckerei angegliedertem Zuckerinstitut, den interessierten Besuchern die Kunst des Zuckerblasens und Zuckerziehens vor. Dabei erläutert er nicht nur seine Arbeitsschritte, sondern erzählt Historisches über den „Zuckerbäcker“ und berichtet Interessantes über sich, seine Arbeiten und Reisen im Dienste der «süßen Verführung». Gerne beantwortet er dabei auch die Fragen seiner Zuhörer

Diese Vorführungen der Zuckergestaltung bieten sich ebenfalls für Präsentationen auf Messen und Ausstellungen an. Gerne auch unter Berücksichtigung individueller Darstellung von Motiven und Formen - z.B. aus rotem Zucker geblasene Herzen zu einem Kardiologen-Kongress. Frau Brigitte Maushagen unterbreitet ihnen hierzu gerne individuell ausgearbeitete Vorschläge und Angebote.
Georg und Brigitte Maushagen
- Die Zuckerbäcker -
Oberer Thurmweg 5
A 9620 Hermagor
0043 4282 20714
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Anfragen, Angebote und Aufträge werden weiterhin wie gewohnt über unsere Mail-Adresse info@maushagen.de von uns persönlich betreut und bearbeitet.